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Bier auf bairisch! Münchner Kellnerinnen und Dreiquartelprivatiers.

Aktualisiert: 23. Dez. 2022

Zu den Münchner Originalen zählen auch einige Frauen. Mit dabei zwei berühmte Kellnerinnen des Münchner Hofbräuhauses:

Hedwig Forster (links) und die "dicke Sophie" (rechts), Fotografie von Georg Pettendorfer, 17.10.1921, aus: Sammlung Karl Valentin


Hedwig Forster (1850-1927) ist die berühmteste Kellnerin, die das Hofbräuhaus je hatte. ...


Neben den beiden Münchner Originalen, den Prototypen der Münchner Kellnerinnen, gab es auch den sogenannten Bierdrachen. 'S schundige Quartel der Gäste, die sich nicht mehr Bier leisten können, kommt bei diesem Typ Kellnerin nicht gut an.


Schaugt's hi: Da Bierdracha is ned begeistert, dass da Privatier bloß nach am Quartl verlangt hod. Sie kann kein Geld mit einem Dreiquartelprivatier verdienen.

"Die freundliche Bedienung. 'Was, noch a Semmel möcht der Herr – und zwei hat er schon g'essen. Wärns doch lieber gleich zum Bäcker 'gangen und hättens Ihnen Ihr schundigs Quartel Bier dort 'nüber holen lassen!", aus: Jugend, Münchner Illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben von 1900 (Heft 3)


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