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So a Viecherei!

Ein tierisch spannender Stadtspaziergang zum Wolpertinger

Was?

Stadtrundgang mit 
Museumsbesuch

Wann? / Wo?

ab Juli 2022
Jagd- und Fischereimuseum

Sprache

Deutsch
Bairisch

Dauer / Preise

2 Stunden
14 € (Erwachsene)
12 € (ermäßigt)
7 € (Kinder)
220 € (Gruppe)

So a Viecherei!

Ein tierisch spannender Stadtrundgang zum Wolpertinger

„Löwe, Drache und Panthier..., waren schon immer heimisch hier!“

Wir wollen uns auf die Suche nach den Tieren in der Stadt machen. Gemeint sind die Tiere, die in steinernen Nischen an Hauswänden posen, als Bronzekameraden Eingänge und Häuser bewachen oder in wilde Kämpfe zu Füßen goldglänzender Damen verwickelt sind.

Auf unserer Spurensuche entdecken wir die Stadt München als Tierpark der echten und erfundenen, der zahmen und wilden Tiere. Sie alle sagen uns etwas über unsere Geschichte, ihre Sagen und Legenden! Das Beste daran ist, dass jeder mitmachen kann und kein Vorwissen braucht.

Bist du bereit, in die Stadt der wilden Tiere zu kommen? Sie mutig aufzuspüren und ihren Spuren zu folgen? Auf der letzten Station unseres Stadtspaziergangs begegnen wir im Jagd- und Fischereimuseum dem spektakulärsten Tier Bayerns, geliebt und gefürchtet, und nur selten gesehen! 

Auf geht’s! Auf diesem Spaziergang wollen wir neben den wilden Tieren auch der bayerischen Geschichte auf die Spur kommen und das auf tierischen Pfaden. Das lässt sich ganz wunderbar in München machen, der Hauptstadt Bayerns. Denn ein Tier ist das Symbol für das Land Bayern und seine Herrscher. Es ist der Löwe! Das ist wirklich bemerkenswert, wo Löwen doch aus Afrika stammen.

Die Führung ist geeignet für kleine, größere und ganz große Menschen gleichermaßen.

Übrigens...

..."So a Viecherei!" wird im Bairischen mit einer Verstärkung ausgerufen: "A so a Viecherei!". Vielleicht hast du das schon einmal gehört? Es ist nämlich so, dass Viechereien nicht unbedingt etwas mit Tieren zu tun haben müssen! Viechereien vereinigen Lustiges und Trauriges in sich, sie verbinden derbe Späße und große Strapazen miteinander.

 

Von einer "außerordentlichen Viecherei" sprach der Schriftsteller Hermann Hesse als er 1924 einen Auftritt des Komikers Karl Valentin in München erlebte. Er sah ihn in dem Stück "Die Raubritter vor München" und meinte, dass es "ein wunderbares Stück ... auch zum Schluchzen traurig" sei.  

Auf dem Marienplatz...
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...geht es mittelalterlich zu! Drache, Schlange oder Lindwurm?

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Noch mehr geschlängeltes Getier...
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Uhu oder Kauz?
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Auf dem Marienplatz...
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